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Motorola RAZR: Testbericht – Teil 3: Betriebssystem und Software

Als Betriebssystem kommt beim Motorola RAZR Android 2.3.5 zum Einsatz, was sich allerdings bald ändern soll. Ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich wurde bereits angekündigt. Ob es an der Übernahme durch Google liegt oder Motorola aus schlechten Erfahrungen gelernt hat kann ich nicht sagen. Aber in Zukunft wird sicher auch Motorola seine Updatepolitik ändern und öfter Updates heraus rücken.

Benutzeroberfläche

Auch an MotoBlur, die Motorola eigene Oberfläche, wurde gedacht. Seit dem Motorola Defy hat sich aber einiges getan. MotoBlur ist in der neuen Version sehr viel schlanker und wirkt wie aus einem Guss. Der Lockscreen erinnert kaum an den originalen Android-Lockscreen. Motorola hat sich da was ganz eigenes einfallen lassen.

Effekte und Animationen

Wenn man das Motorola RAZR zum ersten mal bedient, fallen einem gleich die ganzen Effekte und Animationen der MotoBlur-Oberfläche auf. Allerdings sind diese nicht nervig oder aufdringlich sondern wirken hochwertig und elegant. Der Homescreen wie auch der App-Drawer werden durch 3D- und Licht-Effekte geschmückt, die alles andere als billig aussehen.

Performance

Nicht nur die Animationen laufen flüssig: Auch das System selbst wirkt sehr flott. Apps öffnen sich schnell und die Navigation durch die Menüs reagiert ohne Verzögerungen. Das System wurde gut an die Hardware angepasst und das merkt man auch während der Verwendung.

Funktionen

Auch einige Apps hat Motorola vorinstalliert. Eine dieser Apps trägt den Namen „Intelligente Aktionen“ und regelt Einstellungen basierend auf Bedingungen. Wer die App Locale kennt, der kennt auch das Prinzip von „Intelligente Aktionen“. Für verschiedene Situationen lassen sich eigene Profile einrichten. Diese Profile werden durch Bedingungen gesteuert. Ein Profil für die Arbeit könnte z.B. auf eine GPS-Bedingung reagieren. Wenn sich das Smartphone in der Nähe vom Arbeitsplatz befindet, schaltet das Smartphone beispielsweise direkt auf Vibration um und beantwortet Anrufe automatisch mit einem selbst gewählten Antwort-SMS. Damit lässt sich der Akkuverbrauch senken und in vielen Situationen kann man sich damit auch etwas Stress sparen.

[stextbox id=“info“ caption=“Information“]Um die lange Wartezeit zu verkürzen, wurde dieser Produkttest aufgeteilt. Jeder Teil erscheint sobald er fertig ist. Komm also bald wieder um den Rest dieses Tests zu lesen.[/stextbox] [blackbutton link=“https://www.your-android.de/?p=6293″]Testbericht – Teil 2: Design und Verarbeitung[/blackbutton] [blackbutton link=“https://www.your-android.de/?p=6663″]Testbericht – Teil 4: Testergebnis und Preisvergleich[/blackbutton]
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Über Riza Aslan

Gründer des Your-Android News-Magazines. Chefredakteur, Android-Freak und Technikbegeisterter Fachinformatiker.

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